Sonnenhaus Eichberger

Eckdaten: *Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung 187 m² Wohnfläche

Massivhaus in Ziegelbauweise mit dem neuen Poroton-T8. Einem natürlichen Baustoff "Ziegel" gefüllt mit Perlit, dadurch erhält der Baustein den beachtlichen U-Wert von 0,18 W/(qmK) bei einer Mauerstärke von 42,5 cm.

Heizkonzept:60 m² Sonnenkollektoren auf Süddach mit 35° Dachneigung in der Dachfläche integriert.

Pufferspeicher mit 18 m³ Inhalt

Klimadecken zur Beheizung der Räume mit Strahlungswärme mit niedrigen Vorlauftemperaturen

Pellet Primärofen im Wohnzimmer

Baubeginn 2.09.2006 abschieben der Humusschicht

Beginn des Rohbaus durch Fa Staltmayr Bau

Nach dem Ausheben der Baugrube wird die Dämmung bereits unterhalb der Bodenplatte verlegt.

Die Dämmung der Kelleraussenwände erfolgt bereits beim betonieren der Wände mit 8cm  Styrodur.

Der Keller ist soweit fertig, dann werden die Elemente der Klimadecke verlegt.
In den Fertigteilen sind die Rohre der Deckenheizung bereits verlegt und an der Untersicht ist die Decke schon verputzt.

Im Erdgeschoß werden nun die Außenwände mit einem Wärmedämmziegel mit 42,5cm Wandstärke und dem beachtlichen U-Wert von 0,18 W/(m²K) gemauert.

Im Bereich wo die Betonkellerwände an die Außenluft grenzen, wird eine Zusatzdämmung angebracht. Damit ist der Keller im Frostbereich mit 14 cm Styrodur gedämmt.

13.10.06 Rohbau soweit abgeschlossen Streichen des Dachstuhls in der Halle der Firma Resch

19.10.06 Aufstellen des Dachstuhls durch Firma Resch

Anlieferung des Pufferspeichers mit 17.200 Litern Inhalt.Einbringung des Pufferspeichers, das "Herzstück" des Sonnenhauses, in dem die Energie der Sonne gespeichert wird.

Der 8,30m hohe Puffer wird zentimetergenau mit einem Autokran ins Haus eingesetzt.

Große Erleichterung beim Bauherrn, der auch der Heizungsbauer ist. Der Puffer ist drin und paßt.

Das Dach ist soweit dicht und die Vorbereitung für die Aufständerung der Kollektoranlage ist montiert.

Fenstermontage

Der Pelletofen, bzw die "Zentralheizung" ist montiert und funktionsfähig

Installation der Haustechnik, Wasser und Abwasserleitung, sowie Heizung (im Bild Wandheizung im bereich der Dusche)

Nach getaner Arbeit muß auch mal gefeiert werden. Hebauf !

Der Keller ist bereits verputzt, damit der Technikraum installiert werden kann. Die Unterkonstruktion für die Beplankung des Puffers und die dazwischen liegende Isolierung wird aus Holz bzw. im oberen Bereich mit Metallständern ausgeführt.

Die Unterkonstruktion für die Kollektoraufständerung auf 60° Dachneigung muß abgebaut werden, da im Jahr 2006 eine Genemigung durch die Gemeinde für solch eine Optimierung der Solaranlage nicht möglich ist.

Isolieren des Dachstuhls mit 32 cm starker Rockwool Isolierung mit WLG 0,35. Sowie Aufbringen der Dampfbremsfolie.

Im OG erfolgt die Beheizung ebenfalls durch eine Deckenheizung, allerdings im Trockenbausystem. Dazu werden Wärmeleitbleche montiert. Diese werden für die Heizrohre benötigt, und dienen gleichzeitig als Unterkonstruktion für die Gips Decke.

Verlegung der Fußbodenheizungsrohre

Estrichverlegung durch Fa. Estrich Willi
der Estrich wurde als Zementestrich ausgeführt.

Der Heiz- bzw. Technikraum nimmt Formen an.

Die optische Gestaltung des Zentralheizungsofens hat Kachelofenbau Seitz übernommen.

Der nächste Winter kommt bestimmt, auffüllen des Pelletlagerraums im Speicher des Hauses

Fliesenlegearbeiten durch Fa. Knappich

Im Esszimmer wurde durch die Bauherrin Traudi im Fliesenboden ein Weg eingearbeitet.

Der Außenputz durch Fa. Gashi

Die neue Küche kommt.
Fa. Palmberger

Montage und Lieferung der Innentüren und Schiebetüren durch Fa. Peter Franz

Zum Sonnenhaus passende Haustür durch Schreinerei Peter Franz.
Aussentreppe aus Granit

Wenn der gasamte Umzug so einfach wäre... Das Kinderhaus wurde mit Freunden und Verwandten mehr oder weniger im Ganzen an seinen neuen Standort gesetzt.

Gemeinschaftsaktion Zaun mit dem neuen Nachbar Woisi.

Pflasterarbeiten durch Firma Maar Bau.

Fertigstellung der Terasse im Sommer 2009 durch GM

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© Markus Eichberger

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SonnenKraftAnlage macht Vortschritte, Turbine läuft und bringt Drehzahl damit treibt sie den Generator an und liefert Strom.

Und das mit meiner Überschußwärme aus meinem Pufferspeicher

Das 10.000-Häuser-Programm

Das Programm unterstützt einerseits private Bauherren und Gebäudeeigentümer, die in zukunftsfähige Gebäude investieren wollen und damit das Energiesystem der Zukunft umsetzen. Andererseits richtet es sich an diejenigen, die ihre alte, ineffiziente Heizungsanlage vorzeitig austauschen und damit sowohl ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten als auch Heizkosten einsparen wollen.

Infos gibts hier : www.EnergieBonus.bayern 10.000 Häuser Förderung

Power to Heat

Power to Heat, also die Umwandlung von Strom in Wärme, ist eine Flexibilitätsoption für den sicheren Betrieb des deutschen Stromnetzes, die in den nächsten Jahren immer wichtiger werden wird. Denn die Umwandlung von überschüssigem Strom in Wärme ist eine durchaus sinnvolle Option, um Schwankungen im Stromnetz auszugleichen. Diese Flexibilität wird auf dem Regelenergiemarkt von den vier deutschen Übertragungsnetzbetreibern eingekauft.

Mit unserem Regler Maxitonik sind Sie für diese Technik gerüstet. Kombination der Heizung mit dem Strommanagement im Haus.

Wir haben bereits mehrer Anlagen realisiert, für Infos nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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Wir gratulieren unserem Chef, Robert Eichberger zu seinem Goldenen Meisterbrief.

31.3.14: MEP SKA Entwicklung geht voran. Turbine macht erste Drehbewegungen. Anpassung div. Paramter

35 jähriges Firmenjubiläum