Energiesparen

Trockner mit Wärme aus der Hausheizung bzw. aus dem Pufferspeicher

Die Idee für den Umbau eines Wäschetrockner stammt von Markus Eichberger, der ständig am tüfteln ist, wo in irgeneiner Form Energie einzusparen ist.
Hier werden Trockner durch Anschluss an die Heizleitung der Zentralheizung über einen Wärmetauscher mit der nötigen Warmluft versorgt. Bei der derzeitigen Nachrüstlösung handelt es sich um ein Heizregister das hinten am Wäschetrockner montiert wird, über welches dann der Luftweg des Trockners geschaltet wird. Statt der im Trockner eingebauten, elektrischen Heizung wird der Warmwasserdurchfluss der angeschlossenen Warmwasserheizung ein- und ausgeschaltet. Diese Bauart ist wesentlich umweltfreundlicher bzw. energiesparender als die direkte elektrische Beheizung.Theoretisch sind Einsparungen von 2/3 gegenüber herkömmlicher Technik möglich. Ein Betrieb mit solarerzeugter Wärme ist ebenfalls möglich und reduziert die Betriebskosten, wie auch den CO2-Ausstoß weiter.
Ein Prototyp als Testgerät läuft bei uns im Keller seit Herbst 2009.
Beispiel: Trockenvorgang mit elektrischer Beheizung ca. 1,3 kWh mit Solartrockner ca. 0,3 kWh

Derzeit im Test (seit 29.06.2010): Gewerbewäschetrockner in einem Hotel
Täglicher Stromverbrauch im Durchschnitt 43 kWh vor dem Umbau.
nach dem Umbau 37 kWh täglich, Ersparnis 10-15 %

Einbau von Stromsparenden Umwälzpumpen mit permanent Magnet Technologie und Energiesparlabel A.

Optimieren Sie Ihre Heizung bezüglich Vorlauftemperatur, bzw lassen Sie einen Hydraulischen Abgleich machen.

Nutzung der Sonnenenergie auch für die Waschmaschine.

Allerdings muss hier die Warmwassertemperatur für die Waschmaschine extern geregelt werden. Hierfür gibt es vorgefertigte Geräte ( AlphaMix). Wenn Sie eine Heizung / Solaranlage mit unserem Gesamtregler in vVrbindung mit einer Frischwasserstation besitzen, können wir diese Funktion im Regler integrieren.

Mit Sonne Geschirr spülen

Den Großteil des Stroms verbrauchen Geschirrspülmaschinen zum Aufheizen des Wassers. Wer seine Maschine an das Warmwassernetz anschließt, spart daher Energie. Die meisten Geräte sind bis 60 Grad zugelassen. Keinen Sinn macht der Anschluss ans Warmwasser, wenn es von einem elektrischen Durchlauferhitzer erzeugt wird oder die Leitungen von einer Zentralheizung bis zur Geschirrspülmaschine außergewöhnlich lang sind. Als Faustregel für eine normale Gas- oder Ölheizung gilt: Es sollte nicht mehr als ein Liter kaltes Wasser aus der Leitung fließen, bevor das warme kommt. Erzeugt eine Solaranlage die Wärme, dann lohnt sich der Anschluss auch bei längerer Leitung fast immer.

Tipp: Meist steht die Spülmaschine in der Nähe des Handspülbeckens. Warten Sie mit dem Anstellen der Maschine bis nach dem Einlassen des Spülwassers für große Teile und Backbleche. Denn dann ist die Leitung bereits warm.

Probleme gibt es mit der Spülmaschine am Warmwasserhahn manchmal, wenn das Gerät mit einem Kondensationstrockner arbeitet. Hier wird normalerweise nach den Spülgängen kaltes Leitungswasser in einen Wärmetauscher gepumpt, damit sich die Feuchtigkeit daran niederschlägt. Steht solchen Maschinen nur warmes Wasser zur Verfügung, so kann dies die Trocknung verzögern.

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© Markus Eichberger

 

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